Wir sehen uns nicht als nachhaltiges Unternehmen – denn wie jedes produzierende Unternehmen verbrauchen wir Ressourcen und verursachen Emissionen.
Nachhaltigkeit ist für uns daher kein Label und kein Zustand, den man einmal erreicht – sondern ein Weg, auf dem wir uns Schritt für Schritt weiterentwickeln.
Was das konkret heißt: Wir schauen uns bspw. unseren Arbeitsalltag genau an und versuchen, ihn dort zu verbessern, wo wir direkten Einfluss haben. Nicht perfekt, aber kontinuierlich.
Ein paar Beispiele aus unseren Offices:
🌏 Umwelt
100 % Strom aus erneuerbaren Energiequellen
Viele kleine Maßnahmen, die wir Schritt für Schritt in unseren Arbeitsalltag integrieren: Weniger Papier durch digitale Lösungen, funktionierende Mülltrennung, Zeitschaltuhren für Lampen, ein reduzierter Verbrauch von Hygiene- und Verbrauchsmaterialien durch neue Spender sowie Küchen- und Toilettenpapier von Goldeimer
💛 Miteinander
Unterstützung der psychischen Gesundheit in Zusammenarbeit mit Nilo Health
Flexible Arbeitsmodelle wie Remote-Arbeit und drei Büros, in denen auch pelzige Freunde willkommen sind
Ein Arbeitsumfeld, das unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigt – einschließlich barrierefreier Räume und genderneutralen Badezimmern im Mannheimer Office.
Für uns endet Verantwortung jedoch nicht im Büro. Entlang unserer Lieferkette gehen wir auch systematisch soziale und ökologische Auswirkungen an. Wir entwickeln unsere Materialstrategie kontinuierlich weiter und prüfen regelmäßig, wo der Einsatz von recycelten Materialien technisch möglich und machbar ist.
Außerdem sind wir Mitglied der Fair Wear Foundation und analysieren systematisch unsere Lieferkette und die Arbeitsbedingungen bei unseren Produktionspartner:innen. Einmal im Jahr bewertet Fair Wear im Rahmen des Brand Performance Checks, wie wir Arbeitsbedingungen in unserer Lieferkette prüfen und verbessern. Das ist kein Nachweis fairer Bedingungen, denn Perfektion gibt es in globalen Lieferketten nicht – aber wir können unsere Prozesse Schritt für Schritt weiterentwickeln.